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  • Viele von Euch dürften es kennen: Nachts wacht man auf, die Nase läuft, die Augen jucken und das obwohl das Fenster zu gewesen ist und man sich noch vor dem Schlafen die Haare gewaschen hat. Allerdings leiden viele Allergiker nicht nur unter einer Allergie, sondern unter mehreren. Vermehrt reagieren Pollenallergiker auch auf ein Tier, welches es in unseren Betten besonders gemütlich findet: Die Hausstaubmilbe. Hausstaubmilben können uns die Nacht zur Qual machen. Die Tage danach sind noch weitaus schlimmer, denn wer sich nicht ausreichend erholt hat, der kann in der Schule, dem Studium oder auf der Arbeit nicht 100% geben. Aber was genau löst die Symptome bei uns aus, wie wird diese Allergie diagnostiziert und was kann man dagegen unternehmen? Darauf möchten wir im folgenden eingehen!

    Was sind eigentlich Hausstaubmilben?

    Hausstaubmilben leben am Liebsten in Häusern oder Wohnungen. Vorzugsweise in warm feuchten Regionen wie zum Beispiel unserem Bett. Sie sind ca. 0,1mm - 0,5mm groß…
  • Als heuschnupfengeplagter Allergiker hat man vermutlich bereits das Ein oder Andere Mittel mehr oder weniger erfolgreich ausgetestet. Manches hilft kurz, anderes langfristig aber gibt es nicht eine Möglichkeit, ohne Medikamente durch den Sommer zu kommen? Wer sich mit der Materie auseinandersetzt wird zwangsläufig auch irgendwann über die Biene stolpern und feststellen, dass die Biene eins mit dem Allergiker gemeinsam hat: Blütenpollen. Für den Betroffenen das große Übel ist es für die Honigbiene das täglich Brot. Durch das Sammeln von Nektar kommt sie zwangsläufig mit den Blütenpollen in Kontakt und trägt diesen von Blüte zu Blüte. Was aber macht die Honigbiene so besonders und wie kann sie dem Allergiker helfen? Darauf möchten wir in unserem heutigen Artikel eingehen. Zunächst sollten wir aber erklären, wie wichtig die Honigbiene für uns als Menschen ist.

    Wissenswertes zur Honigbiene

    Die in Deutschland primär ansässige Apis Mellifera ist nur eine von neun Arten aber doch die in
  • Pollenschutzgitter können Allergikern ein gutes Stück Lebensqualität zurückgeben - aber halten Sie auch, was sie versprechen? Muss es eine Maßanfertigung eines Pollenschutzgitters sein, oder reicht auch die günstige Alternative aus dem Supermarkt? Ungefähr 15 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Heuschnupfen und wir möchten in diesem Artikel auf die Vor- und Nachteile der Pollenschutzgitter eingehen und Euch über die aktuell am Markt verfügbaren Produkte aufklären.

    Pollenschutzgitter – was ist das überhaupt?

    Ein Pollenschutzgitter ist wie ein Fliegengitter vor dem Fenster zu montieren. Der Unterschied lässt sich aber schon am Namen ableiten: Es verhindert, dass Pollen und andere, für den Allergiker zusätzlich belastende, Stoffe in das Zimmer eindringen. Funktionieren tut das Ganze dadurch, dass der benutzte Stoff so fein verwebt wurde, dass Pollen und Feinstaub keine Chance haben ins Haus zu kommen.

    Welche Arten von Pollenschutzgittern gibt es?

    Generell gibt es zwei…
  • Luftreiniger mit verschiedenen Funktionen

    Fast jeder Allergiker hat sich schon einmal mit dem Thema auseinandergesetzt: Luftreiniger. Es gibt sie in verschiedenen Variationen als Luftreiniger inkl. Ionisierung der Luft oder beispielsweise in Kombination mit einem Luftbefeuchter. Aber worauf sollte man achten, wenn man einen Luftreiniger kauft und bringt das überhaupt was?

    Warum ein Luftreiniger?

    Das was uns Allergikern im Sommer zu schaffen macht sind die Pollen. Zwangsläufig tragen wir diese auf unserer Kleidung mit uns herum. Sie haften überall an, auch in den Haaren womit wir sie bis in unsere Schlafräume transportieren. Um den Schlaf zu verbessern, kann man sich einen solchen Luftreiniger ins Schlafzimmer stellen. Es gibt auch einige mit Timer-Funktion, welche sich nach 2 Stunden automatisch abschalten. Der Luftreiniger saugt die Luft aus dem Raum an und führt diese durch ein System aus diversen Filtern.

    Worauf sollte man beim Kauf achten?

    Beim Kauf eines Luftreinigers gibt es…
  • Dunkle Wolken ziehen auf, der nächste Regen steht kurz bevor und man könnte meinen, dass sich mit dem guten Wetter auch der Heuschnupfen für die nächsten Tage verabschiedet. Dies allerdings ist unter gewissen Voraussetzungen ein Trugschluss. Zu schnell das Fenster aufgemacht oder die Wohnung gelüftet und die Beschwerden können schlimmer werden als vorher. Die Vermutung, dass die Pollen bei Regen förmlich weggespült werden ist zwar nicht gänzlich verkehrt, doch hierfür muss es schon ganz ordentlich schütten.

    Bei einem leichten Regenguss zieht der Abwind des Schauers auch die Pollen aus den oberen Himmelsschichten mit herunter auf die Erde. Mitunter kann es also angehen, dass es einem nach einem kurzen Regen noch schlechter geht als zuvor. Ist das Spektakel vorüber dauert es auch eine Zeit, bis alle Pollen wieder entsprechend in die oberen Himmelsschichten aufgestiegen sind.

    Für die Zukunft solltet ihr also abwarten, um was für eine Art Regen es sich handelt und erst 5 - 10 Minuten…